Verhandlungstermin am 18. Juni 2026 um 9:00 Uhr in Sachen I ZR 226/25 bis I ZR 230/25 (Auskunftsanspruch gegen Wirtschaftsauskunftei) (Pressemeldung des BGH)
Verhandlungstermin am 18. Juni 2026 um 9:00 Uhr in Sachen
I ZR 226/25 bis I ZR 230/25 (Auskunftsanspruch gegen Wirtschaftsauskunftei)
Freispruch durch das Landgericht Dresden vom Vorwurf des Anzündens der Lebensgefährtin rechtskräftig (Pressemeldung des BGH)
Beschluss vom 27. Januar 2026 – 5 StR 638/25
Urteil des Landgerichts Hannover wegen bewaffneten Überfalls auf ein Juweliergeschäft am Steintor in Hannover rechtskräftig (Pressemeldung des BGH)
Beschluss vom 5. März 2026 – 6 StR 368/25
Unfälle mit E-Scootern: Kabinett beschließt Gesetzentwurf zur Verschärfung der Haftung (Pressemeldung des BMJV)
Bei Unfällen mit E-Scootern sollen es Geschädigte zukünftig leichter haben, Schadensersatz zu erhalten. Dafür sollen eine Gefährdungshaftung für Halter von E-Scootern eingeführt und die Haftung von Fahrerinnen und Fahrern von E-Scootern verschärft werden. Halter von E-Scootern sollen also künftig für Schäden haften, egal ob sie ein Verschulden trifft oder nicht.
Umsetzung der europäischen Richtlinie zur strafrechtlichen Vermögensabschöpfung: Bundesregierung beschließt Gesetzentwurf (Pressemeldung des BMJV)
Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung soll verbessert werden. Das sieht ein Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums vor, den das Bundeskabinett heute beschlossen hat. Der Gesetzentwurf soll europäische Vorgaben eins-zu-eins in deutsches Recht umsetzen. Unter Vermögensabschöpfung wird die Einziehung von Vermögenswerten verstanden, die durch eine Straftat erlangt oder die zu ihrer Begehung verwendet wurden.
Klauseln in Allgemeinen Versicherungsbedingungen zum sogenannten kapitalmarktabhängigen Stornoabzug bei Kündigung von Lebens- und Rentenversicherungsverträgen genügen dem Erfordernis der Bezifferung (Pressemeldung des BGH)
Urteil vom 18. März 2026 – IV ZR 184/24
Einziehung von Tatlohn aus sog. Cum-Ex-Geschäften in Höhe von 40 Millionen Euro gegen früheren Chef der Warburg Bank muss erneut geprüft werden (Pressemeldung des BGH)
Urteil vom 18. März 2026 – 1 StR 97/25
Urteil des BGH 6a. Zivilsenat vom 17.03.2026, AZ VIa ZR 110/23
Urteil vom 17.03.2026, AZ VIa ZR 110/23, ECLI:DE:BGH:2026:170326UVIAZR110.23.0
Urteil des BGH 6a. Zivilsenat vom 17.03.2026, AZ VIa ZR 526/23
Urteil vom 17.03.2026, AZ VIa ZR 526/23, ECLI:DE:BGH:2026:170326UVIAZR526.23.0
Urteil des Landgerichts Ingolstadt wegen Vergewaltigung einer Praktikantin erneut aufgehoben (Pressemeldung des BGH)
Urteil vom 17. März 2026 – 1 StR 487/25
Urteil des BGH 6a. Zivilsenat vom 12.03.2026, AZ VIa ZR 1439/22
Urteil vom 12.03.2026, AZ VIa ZR 1439/22, ECLI:DE:BGH:2026:120326UVIAZR1439.22.0
Urteil des BGH 6a. Zivilsenat vom 12.03.2026, AZ VIa ZR 505/22
Urteil vom 12.03.2026, AZ VIa ZR 505/22, ECLI:DE:BGH:2026:120326UVIAZR505.22.0
Beurkundung einer Regelung zum Vorkaufsrecht in einem Grundstückskaufvertrag (Urteil des BGH 3. Zivilsenat)
Urteil vom 12.03.2026, AZ III ZR 182/25, ECLI:DE:BGH:2026:120326UIIIZR182.25.0§ 19 Abs 1 S 1 BNotO, § 19 Abs 1 S 2 Halbs 1 BNotO, § 17 Abs 1 BeurkG, § 24 Abs 1 BauGB, § 26 BauGB
1. Die Erfüllung einer Geldauflage zur Einstellung eines Strafverfahrens durch den späteren Schuldner unterliegt… (Urteil des BGH 9. Zivilsenat)
Urteil vom 12.03.2026, AZ IX ZR 18/25, ECLI:DE:BGH:2026:120326UIXZR18.25.0§ 129 Abs 1 InsO, § 130 InsO, § 131 InsO, § 133 InsO, § 143 Abs 1 InsO
Urteil des BGH 6a. Zivilsenat vom 12.03.2026, AZ VIa ZR 745/22
Urteil vom 12.03.2026, AZ VIa ZR 745/22, ECLI:DE:BGH:2026:120326UVIAZR745.22.0
Online-Bildabgleich und automatisierte Datenanalyse: Bundesjustizministerium schlägt Rechtsgrundlage für neue digitale Ermittlungsmaßnahmen vor (Pressemeldung des BMJV)
Die Strafverfolgungsbehörden in Deutschland sollen klare gesetzliche Grundlagen für den Einsatz neuer digitaler Ermittlungsbefugnisse erhalten. Zukünftig soll es unter gewissen Umständen möglich sein, Bilder aus einem Strafverfahren automatisiert mit im Internet öffentlich verfügbaren Darstellungen abzugleichen. Außerdem sollen Informationen, die bereits rechtmäßig bei den Strafverfolgungsbehörden gespeichert sind, mit dem Einsatz verfahrensübergreifender Recherche- und Analyseplattformen besser genutzt werden können. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den das Bundesjustizministerium heute veröffentlich hat. Für beide Maßnahmen gelten hohe Voraussetzungen, um den verfassungsrechtlichen Anforderungen an ihren Einsatz umfassend Rechnung zu tragen. Insbesondere sollen beide Maßnahmen überhaupt nur bei dem Verdacht einer schwerwiegenden Straftat in Betracht kommen.
Online-Bildabgleich und automatisierte Datenanalyse: Bundesjustizministerium schlägt Rechtsgrundlage für neue digitale Ermittlungsmaßnahmen vor (Pressemeldung des BMJV)
Die Strafverfolgungsbehörden in Deutschland sollen klare gesetzliche Grundlagen für den Einsatz neuer digitaler Ermittlungsbefugnisse erhalten. Zukünftig soll es unter gewissen Umständen möglich sein, Bilder aus einem Strafverfahren automatisiert mit im Internet öffentlich verfügbaren Darstellungen abzugleichen. Außerdem sollen Informationen, die bereits rechtmäßig bei den Strafverfolgungsbehörden gespeichert sind, mit dem Einsatz verfahrensübergreifender Recherche- und Analyseplattformen besser genutzt werden können. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den das Bundesjustizministerium heute veröffentlich hat. Für beide Maßnahmen gelten hohe Voraussetzungen, um den verfassungsrechtlichen Anforderungen an ihren Einsatz umfassend Rechnung zu tragen. Insbesondere sollen beide Maßnahmen überhaupt nur bei dem Verdacht einer schwerwiegenden Straftat in Betracht kommen.
Beschluss des BGH 4. Zivilsenat vom 11.03.2026, AZ IV ZR 121/25
Beschluss vom 11.03.2026, AZ IV ZR 121/25, ECLI:DE:BGH:2026:110326BIVZR121.25.0
Ersatztank (Urteil des BGH 1. Zivilsenat)
Urteil vom 11.03.2026, AZ I ZR 106/25, ECLI:DE:BGH:2026:110326UIZR106.25.0§ 1 Abs 4 JuSchG, § 10 Abs 3 JuSchG, § 10 Abs 4 JuSchG, § 1 Abs 1 Nr 1 Buchst b TabakerzG, § 3 UWG